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Klinikbereich der Alpenklinik Santa Maria

 

Bewegungstherapie im Schwimmbad

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Die Therapie im Wasser trägt einen großen Teil zur Genesung der Asthma-Patienten bei. Denn bei körperlicher Anstrengung im Wasser besteht eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit, dass Anstrengungsasthma ausgelöst wird. Dies liegt überwiegend an den Umgebungsbedingungen im Schwimmbad, der warmen und feuchten Luft.

Durch das Ausatmen unter Wasser beim Schwimmen, wird ebenfalls das Risiko einer Atemnot gesenkt. Denn aufgrund des Widerstandes des Wassers bei der Ausatmung wird Luft in die Lunge zurückgestaut, somit bleiben die Bronchien offen und es kann auf höchstem Niveau Sport getrieben werden.

Durch regelmäßiges Schwimmtraining findet sehr schnell eine Ökonomisierung der Atmung und eine Verbesserung der Herz-Kreislauf-Leistung statt. Hieraus resultiert eine Anhebung der Schwelle, bei der Atemnot ausgelöst wird. Wasser hat außerdem noch weitere positive Wirkungen, so zum Beispiel die Senkung des Muskeltonus, d.h. Verspannungen werden gelöst und die Muskulatur gelockert. Zudem wird die allgemeine Beweglichkeit verbessert.

Der Auftrieb als physikalische Eigenschaft des Wassers lässt viele Körper- bzw. Bewegungserfahrungen zu, die an Land nicht durchführbar sind. Dadurch werden Bewegungsfreude und Bewegungsbereitschaft der Asthamtiker gefördert.

Hier in der Klinik Santa Maria gibt es ein Schwimmbad mit einem 17m-Becken und ein Planschbecken für die ganz Kleinen. Für die Therapie stehen zudem Schimm-bretter, Poolnudeln, Flossen, Tauchringe, Wasserbälle, Aquajogging-Gürtel und viele andere Gegenstände zur Verfügung mit denen man viel Spaß haben kann. Die Stunden werden aus spielerischen und therapeutischen Elementen zusammengestellt. Na denn auf in das nasse Vergnügen!
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Alpenklinik Santa Maria

Riedlesweg 9
87541 Bad Hindelang-Oberjoch
Telefon: 08324 / 78-0
info@santa-maria.de